Frequenzen erkennen lernen.
Bessere Mixe beginnen mit besserem Hören. Erst wenn du Frequenzbereiche identifizieren kannst, triffst du im Mix klarere und vor allem bessere Entscheidungen. Dieser kostenlose Trainer hilft dir dabei überbetonte bzw. unterbetonte Frequenzen in deinem Mix erkennen zu können.
Starte dein Frequenz-Training.
Spiele einen Ton ab, ordne ihn dem richtigen Frequenzbereich zu und lass deine Antwort vom Freqeunz-Trainer überprüfen. Wähle dabei aus verschiedenen Modi und Schwierigkeitsstufen. Deine persönliche Challenge: Wiederhole dein Ohr-Training bis du es drauf hast. Mit etwas Übung klappt’s recht schnell.
So holst du das Maximum aus deinem Frequenzen Gehörtraining heraus.
Drei einfache Regeln, mit denen du aus jeder Übungseinheit echte Lernfortschritte machst.
Frage danach wie es klingt?
Wenn du den Ton abspielst, frage dich wonach er klingt. Ordne den Ton grob zu: Hört es sich wie eines der Vokale an (U, O, A, E, I) oder nach dem S-Laut? Mit dem Loewenklang Gehörtraining lernst du genau dieses Kategorien-Hören – die Grundlage für schnelles EQ-Arbeiten.
Falsch getippt: Ton nochmal anhören.
Falsch geraten? Spiele einfach den Ton zwei- oder dreimal danach nochmal ab – versuche dir den Klang genau einzuprägen. Dieses bewusste Nachhören ist der Moment, in dem dein Ohr die neue Information speichert.
10 Minuten. Jeden Tag.
Frequenz-Hören ist Mustererkennung. Tägliche kurze Sessions schlagen wöchentliche Marathon-Übungen um Längen. Plane den Trainer als festen Punkt in deinen Producer-Alltag ein.
Die 7 Frequenzbereiche, die jeder Producer kennen sollte.
Lerne sie auswendig, höre sie bewusst – und dein Mixing wird ab sofort schneller, präziser und besser.
Sub-Bass
Du fühlst sie mehr, als du sie hörst. Kick-Fundament, 808-Sub, Tiefdruck. Zu viel: Mix wird matschig. Zu wenig: Mix wirkt dünn.
Typisch: Sub-Bass, Kick-FundamentBass & Tiefmitten-Wärme
Wärme und Body. Hier sitzen Bassgitarre, Kick-Punch, Brust-Resonanzen der Stimme. Zu viel hier = wummerig und undefiniert.
Typisch: Bass-Body, Brust der StimmeGedächtnisstütze: 250Hz klingt wie U
Untere Mitten
Der berüchtigte „Mud-Bereich“. Zu viel davon und alles klingt verstopft. Bewusstes Absenken kann bei topfigem Klang oft helfen.
Typisch: Boxiness, MuffigkeitGedächtnisstütze: 500Hz klingt wie O
Mittlere Mitten
Hier lebt die Sprachverständlichkeit. Vocals, Snare-Charakter, Gitarren-Präsenz. Vorsicht: Schnell nasal, wenn überbetont.
Typisch: Vocal-Präsenz, Snare-BodyGedächtnisstütze: 1kHz klingt wie A, 1,25kHz wie Ö, 1,6kHz wie Ä
Obere Mitten · Präsenz
Der Aufmerksamkeits-Bereich. Anschlag von Gitarren, Konsonanten von Vocals, Snare-Attack. Zu viel hier ermüdet das Ohr extrem schnell.
Typisch: Anschlag, Konsonanten, AttackGedächtnisstütze: 2kHz klingt wie Ü, 2,5kHz wie E
Höhen · Klarheit
Definition und Klarheit. Hi-Hats, Becken-Brillanz, S-Laute. Hier entscheidet sich, ob ein Mix „dumpf“, „überspitzt“ oder ausgewogen „offen“ wirkt.
Typisch: Hi-Hats, Vocal-BrillanzGedächtnisstütze: 5kHz klingt wie I
Air · Brillanz
Der Luftraum oben drüber. Mehr ein seidiges Gefühl als Information. Sanftes Anheben hier macht Mixes „teurer“ – aggressives Boosten zerstört sie.
Typisch: Air, glasige BrillanzGedächtnisstütze: 10kHz klingt wie S
Tipp: Mache dir gerne von diesem Cheatsheet einen Screenshot für den privaten Gebrauch. Nutze dieses als Hintergrundbild. Nach 4 Wochen kennst du die Frequenzbereiche auswendig.
Wissen jetzt am Trainer anwendenDer Moment, in dem es klick macht.
Sobald du lernst mit deinem Gehör besimmte Frequnzen herauszuhören, wirst du fortan Musik mit anderen Ohren hören. Du hörst z. B. eine Aufnahme – und weißt sofort: „Da ist zu viel bei 250 Hz.“ Du hörst eine Stimme – und denkst: „Die Präsenz bei 4 kHz fehlt.“
Das ist kein Zufall, sondern der Effekt eines trainierten Gehörs. Und so ein Profi-Gehör kannst du auch entwickeln.
Der Frequenzen-Trainer ist für dich die direkte Abkürzung dorthin. Warum? Weil er das tut, was kein YouTube-Video und kein Buch leisten kann: Du lernst mit den interaktiven Modi exakt hinzuhören. Und genau aus diesem aktiven Hinhören wächst echtes Hörverständnis.
In wenigen Wochen wirst du Mixes anders wahrnehmen. Du wirst Probleme hören, die dir vorher entgangen sind. Du wirst beim EQ-Arbeiten nicht mehr suchen, sondern wissen, wo und wie stark du eingreifen musst.
Das spart etliche Stunden beim Mixing und wandelt Rate-Frust in einen kreativen Flow.
Wenn das Frequenzen erkennen sitzt — der nächste Schritt.
Frequenz-Hören ist die Basis. Diese drei Trainer bauen direkt darauf auf.
EQ-Trainer
Die logische Fortsetzung.Du kannst nun verschiedene Frequenzen unterscheiden? Dann probier dich daran den Klang mittels A/B-Vergleich in Frequenz und Lautstärke nach Gehör anzupassen. Der nächste Schritt zu echter Sicherheit im Umgang mit EQs.
BALD VERFÜGBARKompressions-Trainer
Die zweite große Disziplin.Frequenz und Dynamik sind die zwei Säulen jedes Mixes. Wenn du Frequenzen hörst, geh einen Schritt weiter und lerne, Kompression zu erkennen.
Zum TrainerAlle Tools im Überblick
Sieben Trainer auf einer Seite.Zurück zur Übersicht: Panning, Reverb, Lautstärke, EQ und mehr – alles, was du brauchst. Direkt zum Tool-Hub.
Zur ÜbersichtAntworten zum Frequenz-Trainer.
Du trainierst dein Ohr. Wir bringen dein Projekt nach vorne.
Wenn du gezielt an einem Track arbeiten willst – wir sind das Studio an deiner Seite.
Alle 7 Trainer
Frequenzen, EQ, Kompression, Panning, Reverb, Pegel und das Komplett-Modul – alles auf einer Übersichtsseite.
Zur Übersicht1:1 Coaching
Schneller besser werden – mit einem Engineer an deiner Seite. Zusammen gehen wir in deine Projekte rein und feilen an deinen Fähigkeiten und deinem Sound.
Coaching buchenMixing & Mastering
Dein Track verdient Studio-Sound. Wir holen ihn da raus – Release-fertig, plattformoptimiert, mit Liebe zum Detail.
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